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Evangelischer Kirchenkreis Greiz
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Stadtkirche St. Marien Greiz

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Stadtkirche St. Marien Greiz

Die Kirche
Die Stadtkirche St. Marien wurde im Jahr 1225 erstmals urkundlich erwähnt. Als ehemalige Hofkirche der Fürsten Reuß Ältere Linie bildet sie mit dem Unteren Schloss ein einzigartiges klassizistisches Ensemble. Im Jahr 1802 brannte die Stadtkirche mit dem Großteil der Stadt ab. Am 14. Juli 1805 wurde sie nach der Restaurierung feierlich wieder in Dienst genommen. Mit drei Emporen bietet sie heute Platz für knapp 1.000 Besucher. Sehenswert ist neben dem Portikus-Altar der Prunksarg Heinrich Vl. Die Kirche beherbergt zu dem die größte Orgel (Kreuzbach-Jehmlich) Ostthüringens. Zahlreiche Orgel und Chorkonzerte tragen zum kulturellen Leben in Greiz bei.

Die Kirchengemeinde
Die Stadtkirchengemeinde ist Teil des Gesamtgemeinde Greiz, zu der auch die Gemeindebereiche Aubachtal, Gommla, Gottesacker und Pohlitz gehören. Ein gemeinsamer GKR leitet die Geschicke der Gesamtgemeinde und gibt gemeinsam einen Gemeindebrief heraus.

Schwerpunkte setzt der Stadtkirchenbereich in der Kirchenmusik, Erwachsenenbildung und ökumenischen Arbeit. Er versteht sich als offene, einladende Gemeinde und stellt die Kirche als größtem öffentlichem Raum der Stadt auch anderen Gruppen zur Verfügung. Die Reihe „Prominente im Gespräch" sei hier stellvertretend genannt. Gottesdienste finden in der Stadtkirche St. Marien statt, im Winter im Bonhoeffer-Haus gegenüber, Burgstr.2. Alle zwei Wochen wird dienstags um 10.00 Uhr zum Gottesdienst ins Anna-Seghers-Heim eingeladen.

Wöchentliche Veranstaltungen
    Bibelstunde Mittwoch 14.30Uhr
    Christenlehre Montag 15.00Uhr/16.00 Uhr
    Frauenkreis letzten Montag im Monat 16.00 Uhr
    Gesprächskreis letzten Freitag im Monat 19.30 Uhr
    Kantatenchor Dienstag 19.30Uhr
    Missionskreis Mittwoch, jeden dritten 14.30 Uhr
    Stadtkirchenchor Donnerstag 18.30 Uhr
    Domkreis alle 1-2 Monate 18.30 Uhr