
Pfarrer
Pfarrbüro Caselwitz und Hohndorf:
Ute Müller
Tel. 03661 66 46
Mail: pfarramt.caselwitz@arcor.de
Alt-Caselwitz 19
OT Caselwitz
07973 Greiz
Bürozeiten
Mo 10.00 – 11.30 Uhr
Di 10.00 – 11.30 Uhr
Do 15.00 – 17.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung
Pfarrbüro Reinsdorf
Andrea Gruber
Tel. 03661 63401
Mail: kontakt@kirchengemeinde-reinsdorf.de
Schulstraße 4
OT Reinsdorf
07973 Greiz
Der Pfarrbereich des Pfarramts Greiz-Caselwitz umfasst die Kirchgemeinde Greiz-Caselwitz mit den Orten Dölau, Rothental, Obergrochlitz, Untergrochlitz und Moschwitz sowie die Kirchgemeinde Hohndorf mit den Orten Gablau, Pansdorf und Tremnitz. Seit Juli 2025 gehört auch die Kirchgemeinde Reinsdorf zum Pfarrbereich.
Zusammenarbeit
Zum Pfarrbereich gehören die Einrichtungen des Diakonievereins Carolinenfeld e.V. in Obergrochlitz mit Verwaltung, Carolinenschule, Waldkindergarten und Wohnbereichen (Eingliederungshilfe) – seit vielen Jahrzehnten besteht eine enge Zusammenarbeit der Kirchgemeinde Caselwitz mit den diakonischen Einrichtungen, monatlich feiert die Diakonie ihre Monatsandachten in der Caselwitzer Kirche
Regelmäßige Veranstaltungen
Vorsitz Gemeindekirchenrat:
Marco Wussenk
Tel. 03661 – 44 28 520
Mail: m.wussenk@yahoo.de
Das Gottesdienstliche Leben findet in der Martin-Luther-Kirche Caselwitz statt.
Zudem ist ein wesentlicher Bestandteil des Gemeindelebens die enge Kooperation mit den Einrichtungen des Diakonievereins Carolinenfeld in Obergrochlitz.
Alle weiteren Informationen zum Gemeindeleben finden Sie hier: kirchecaselwitz.de
Vorsitz Gemeindekirchenrat:
Ulrich Krause
Tel. 03661 – 66 46
Mail: pfarramt.caselwitz@arcor.de
Das gottesdienstliche Leben findet in der Evangelischen Kirche Hohndorf statt.
Für sonstige Veranstaltungen steht das Gemeindehaus „Alte Schule“ zur Verfügung, in dem auch das Kinder- und Jugendprojekt „Lichtblick“ seine Räumlichkeiten hat.
Alle weiteren Informationen zum Gemeindeleben finden Sie hier: kirchecaselwitz.de

Die erste Kirche in Hohndorf wurde um das Jahr 1400 erbaut, von der heute noch die quadratischen Turmfundamente erhalten sind. Der Kirchturm erhielt 1685 die jetzige Turmhaube mit einer stattlichen Höhe von 46 Metern. Das alte Kirchenschiff wurde bis auf den Turm im Jahr 1781 abgerissen und von 1782 bis 1785 wurde an gleicher Stelle ein neues errichtet und im Stil des Spätbarock bzw. Frühklassizismus ausgestattet mit Kanzelaltar, Taufstein und zwei umlaufenden Emporen und zeigt heute wieder die originale Farbfassung in blau, weiß und Gold. Besonderes Glanzstück der Hohndorfer Kirche ist die noch weitgehend in originaler Registrierung und Stimmung erhaltene große Orgel der Gebrüder Johann Gottlob und Christian Wilhelm Trampeli aus dem Jahr 1786 mit 25 Registern. In den Jahren seit 1990 wurde die Kirche innen und außen umfassend saniert und zeigt sich heute wieder in alter Schönheit.